Gelbe Wanderwegweiser
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Neue Verkehrsregelung im Herbst

ACHTUNG: BEACHTEN SIE DEN ARTIKEL 2017 ZUM THEMA VERKEHR!

Der Startschuss zur Kürbissaison 2016 ist gefallen. Die ersten römischen Figuren stehen bereits auf Spalier und warten auf den letzten Schliff. Kürbiszeit bedeutet viele Besucher auf dem Hof in Seegräben. Die Gemeinde Seegräben, in Absprache mit der Kantonspolizei und der Jucker Farm AG, startet heuer einen neuen Versuch zur Regelung des Verkehrs, die sogenannte „Phase rot“.

WAS BEDEUTET DAS KONKRET?

An den schönen und besucherreichen Sonntagen zwischen dem 4. September und dem 30. Oktober 2016 kann die Gemeinde den Dorfkern Seegräben sperren lassen. Es stehen jedoch gleich viele Parkplätze wie üblich zu Verfügung.

Der Verkehrsdienst wird die Besucher zum nächstgelegenen Parkplatz führen. Sobald der Gemeindeparkplatz in Seegräben voll ist, werden die Autos ins Aathal umgeleitet. Dort steht ein Shuttlebus bereit, der die Besucher direkt zum Gemeindehaus chauffiert. So wird der Suchverkehr im Seegräbner Dorfkern minimiert und die Anwohner werden entlastet.

Für unsere Besucher ist „Phase rot“ ein Vorteil. Durch die intensivere Verkehrsregelung findet man schneller einen Parkplatz. Benzin, Nerven und Zeit werden gespart!

Das Konzept ist übrigens nicht neu: Bereits seit 10 Jahren wird der Verkehr an Herbsttagen mit hohem Besucheraufkommen so geregelt.

Kuerbisausstellung Seegraeben

Die Kürbissaison hat begonnen...

...und zieht Besucher an.

Rund um den Pfäffikersee

Gelbe Wanderwegweiser

Viele Wege führen nach Rom - äh zum Juckerhof

SEEGRÄBEN ALS AUSFLUGSZIEL

Der Juckerhof ist nicht das einzige Ziel der Besucher in Seegräben. Die vom Kanton Zürich in Auftrag gegebene Befragung für die „Zukunftswerkstatt Seegräben – Juckerhof“ von 2‘200 Besuchern zeigt Erstaunliches:

  • 60% verbinden Wandern und Erholung mit einem Besuch auf dem Juckerhof
  • 20% besuchen ausschliesslich den Juckerhof
  • 20% kommen nur zum Wandern und Erholen

„Mit der Zukunftswerkstatt versuchen wir eine langfristige und gesamtheitliche Lösung zu finden für alle Beteiligten, denn alle angrenzenden See-Gemeinden sitzen im selben Boot. Ein Ziel ist, Seegräben besser ans ÖV-Netz anzuschliessen“ sagt Martin Jucker, VR-Präsident der Jucker Farm AG.

Denn die Studie bestätigt, dass 70% der Besucher in Seegräben mit dem Auto anreisen. Und dass, obwohl die meisten Besucher aus der unmittelbaren Umgebung (Wetzikon, Pfäffikon, Uster oder Seegräben) oder aus der Stadt Zürich stammen.

GIBT ES ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN?

Ja, die gibt es! Die offizielle Parkalternative ist der Bahnhofparkplatz im Aathal. Von dort sind es ca. 20 Minuten zu Fuss oder 5 Minuten mit dem Shuttlebus, der im Herbst am Wochenende regelmässig fährt.

Eine schöne und angenehme Alternative ist auch der Parkplatz bei der Badi Auslikon. Von dort sind es ca. 25 Gehminuten bis zum Juckerhof. Die gemütliche Route führt entlang dem wunderschönen Pfäffikersee und ist definitiv die schönste Alternative. Vielfach wird auch in Pfäffikon ZH parkiert. Von dort hat man zu Fuss ca. 40 Minuten. Der Weg führt ebenfalls am See entlang.

Wer in der Umgebung wohnt, für den ist das Velo eine gute Alternative. Von Wetzikon aus hat man ca. 15 Minuten, von Pfäffikon und Uster ein paar Minuten länger. Mit einem flitzigen E-Bike ist man sogar noch schneller!

Nadine kam von der Bank zum Bauernhof. Sie ist seit 2016 Marketing- und Kommunikationschefin bei Jucker Farm. Ihre Spezialität ist die digitale Kommunikation. Neben Ihrem Job reist sie leidenschaftlich gerne (Zum Portrait).

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