Hofleben von Nadine

Glacé vom Hof

Der Sommer kann kommen. Ab heute stehen in allen Hofläden neu Jucker-Glacé! Und zwar gleich 8 verschiedene Sorten! Dies ist KEIN April-Scherz – versprochen! Die Idee geisterte schon lange in den Köpfen herum und man hat schon mehrere Anläufe genommen…

Von der Idee zur Umsetzung

Vor ziemlich genau einem Jahr konkretisierte sich im Team der Jucker’schen HofManufaktur die Idee, selber Glacé herzustellen. Und ab heute stehen die Jucker Glacé endlich im Regal – in den Hofläden und im Coop. Und nicht nur das. In 10 ausgewählten Coop Filialen in der Region Zürich werden Jucker-Glacé-Truhen stehen, zwei Sorten stehen in allen Filialen im Tiefkühler.

Allerdings läuft nicht die ganze Produktion in der hofeigenen Manufaktur ab. Jucker Farm hat sich einen Partner gesucht, der jahrelange Erfahrung und einen guten Ruf im Glacé-Geschäft hat: dieci-Gelato aus Rapperswil-Jona. Wer kennt sie nicht, die lange Warteschlange am Wochenende vor dem DIECI-Glacé-Verkaufsstand auf dem Fischmarktplatz in der Rosenstadt? Zusammen mit diesem Produzenten haben die Köpfe hinter der HofManufaktur diese acht Glacé-Sorten kreiert:

Heidelbeer Glace

Heidelbeer-Glacé mit Jogurt

Schokoladen-Glacé mit Kürbiskernen

Schokoladen-Glacé mit Kürbiskernen

Himbeer-Glacé mit Jogurt

Himbeer-Glacé mit Jogurt

Vanille-Glacé mit Rahm und Haferkrokant

Vanille-Glacé mit Rahm und Haferkrokant

Kürbis-Glacé mit Rahm und Zimt

Kürbis-Glacé mit Rahm und Zimt *

Zwetschgen-Sorbet

Zwetschgen-Sorbet

Apfel-Sorbet

Apfel-Sorbet

Erdbeer-Sorbet

Erdbeer-Sorbet

* Ja, aus Kürbis kann man Glacé machen und zwar Feines! Der Beweis:

100% natürliche Zutaten

In jedem Glacé steckt eine Jucker-Zutat. Die Heidelbeeren sowie Zwetschgen stammen vom Bächlihof, die Äpfel von Bäumen auf dem Juckerhof oder Bächlihof, der Kürbis wächst auf dem Spargelhof in Rafz, genauso wie der Hafer für das Krokant auf dem Vanilleglacé oder die Erdbeeren und Himbeeren für die Sorbets. Sämtliche weiteren Zutaten haben zu 80% Zürcher «Wurzeln»: Die Milchprodukte werden z.B. von der Käserei Camenzind aus dem Zürcher Oberland bezogen. Ausserdem werden nur natürliche Zutaten verwendet – keine Farbstoffe, keine künstlichen Aromen, keine Konservierungsstoffe. Sogar die Becher sind 100% biologisch abbaubar. Damit sie nicht im Abfall landen, werden auf den Erlebnishöfen spezielle Entsorgungsstellen eingerichtet und die Becher korrekt entsorgt.

In der HofManufaktur auf dem Bächlihof werden die hofeigenen Rohstoffe zu feinem Püree verarbeitet, schonend pasteurisiert und schockgekühlt. Dank dieser Verarbeitung bleiben die Inhalts-, Geschmacks-, sowie Farbstoffe bestmöglich erhalten. Auch das Haferkrokant wird in der Manufaktur hergestellt. Danach werden die Rohstoffe zu dieci geliefert. Dort werden die Glacés nach traditioneller Art und Weise handwerklich hergestellt.

Jucker Glace

Ein «Hoselupf»

Der Traum vom Glacé geistert schon lange durch die Produktionsräume der Jucker Farm. Die Freude, dass es jetzt endlich klappt, ist gross. «Wir sind sehr zufrieden mit dem Jucker-Glacé und hoffen, dass sie bei den Gästen genauso gut ankommen wie bei unseren Mitarbeitenden,» sagt Beni Maurer, Leiter Produktentwicklung der HofManufaktur. Doch der Weg war steinig.

Zuerst musste der richtige Partner gefunden werden. Mit etwas schwerem Herzen wurde die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Glacé-Lieferanten Vollenweider beendet. «dieci war für uns schon immer ein spannender möglicher Partner. Im Glacé-Business sind sie ganz gross mit dabei und haben viel Erfahrung,» erklärt Maurer. «Die grösste Herausforderung waren die Fruchtstücke. Je nach Maschine bleiben z.B. die Himbeer-Kerne in der Maschine hängen. Und gerade solche Kerne sind für uns ein Must. Unsere Definition von einem Bauernhof-Glacé ist eben, dass man die Frucht und die Frische spüren soll.» Mit dieci hat’s geklappt. Die ersten Degustationen der Mitarbeitenden zeigen: Das Glacé schmeckt! Beni Maurers Favorit: «Himbeer mit Jogurt.»

Nadine kam von der Bank zum Bauernhof. Sie ist seit 2016 Marketing- und Kommunikationschefin bei Jucker Farm. Ihre Spezialität ist die digitale Kommunikation. Neben Ihrem Job reist sie leidenschaftlich gerne (Zum Portrait).

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